Flöhe bei Hunden - effektiv & nachhaltig Hundeflöhe bekämpfen

Hundeflöhe bekämpfen ist lästig und oft zeitaufwendig. Erfahren sie hier, wie sie Flöhe bei Hunden schnell & nachhaltig in den Griff bekommen

Ein Hund kratzt sich - Flöhe bei Hunden
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Flöhe bei Hunden – ein treuer Freund leidet

Wir lieben unsere treuen, vierbeinigen Familienmitglieder. Toben, spielen und kuscheln mit ihnen, gehen Gassi und kümmern uns um ihr Wohlergehen, da sie uns viel Lebensqualität schenken. Was aber, wenn ein Flohbefall beim Hund festgestellt wurde, bzw. vermutet wird, dass Hundeflöhe unserem vierbeinigen Freund zusetzen? Was sind die Symptome bei Flohbefall (vom regelmäßigen Kratzen mal abgesehen) die Flöhe bei Hunden hervorrufen? Gehen Hundeflöhe auf Menschen über? Und was kann man tun um möglichst schnell die Hundeflöhe wieder loszuwerden? Als langjähriger Hunde- und Katzenbesitzer habe ich schon die ein oder andere Erfahrung beim Flöhe bekämpfen machen müssen und möchte in diesem Artikel über den Hundefloh, allen Geplagten ein wenig Hilfestellung geben um das „Flohproblem“ schnell und effektiv wieder in den Griff zu bekommen. Also auf zum Hundeflöhe bekämpfen!

    Inhaltsverzeichnis des Artikels
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  1. Gibt es eigentlich DEN Hundefloh?
  2. Hundeflöhe – Übertragungswege und Lebenszyklus
  3. Flöhe bei Hunden – Symptome und Gesundheitsgefahren
  4. Hundeflöhe bekämpfen – auf dem Hund
  5. Hundeflöhe bekämpfen – Die Umgebung
  6. Flöhe bei Hunden – Vorbeugung
  7. Produktvorschläge
  8. Weiterführende Artikel

Gibt es eigentlich DEN Hundefloh?

Hundefloh - MakroJa, tatsächlich! Hundeflöhe hören auf den lateinischen Namen „Ctenocephalides canis“ und sind wirklich eine eigenständige Art mit spezifischen Eigenschaften. Allerdings werde ich an dieser Stelle nicht näher auf den Hundefloh und seine Eigenschaften eingehen, da sich die Bekämpfung der Hundeflöhe nicht sonderlich von der Flohbekämpfung anderer Floharten unterscheidet. Nur soviel dazu; Der Hundefloh ist recht wirtspezifisch. Er geht also nur selten auf andere Tiere über. Dass Hundeflöhe auf Menschen übergehen ist auch eher selten beobachtet worden. Also Entwarnung für alle Hundefreunde? Leider keineswegs, da unsere Hunde nur relativ selten vom „echten“ Hundefloh betroffen sind. In etwa 80% der Fälle ist der Flohbefall beim Hund auf Katzenflöhe zurückzuführen, die ein wesentlich breiteres Spektrum an Wirtstieren haben als der Hundefloh. Das gilt vor allem in städtischen Gebieten. Auf dem Land kommt der Hundefloh im Vergleich etwas häufiger vor, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Diese Tatsache ändert aber nichts daran, dass wir die Hundeflöhe bekämpfen müssen um unseren Vierbeinern (und uns selbst) wieder mehr Ruhe zu verschaffen. Was uns zum nächsten Kapitel führt…

Hundeflöhe – Übertragungswege und Lebenszyklus

Ein erster Schritt zur Hundefloh Bekämpfung ist, zu verstehen wie der Lebenszyklus dieses lästigen Ungeziefers ist um alle wichtigen Bereiche im Umfeld des Hundes mit in die Maßnahmen zum Flöhe bekämpfen einbeziehen zu können.

Flohweibchen sind wahre Meister im Eier legen. Sind die Bedingungen gut (viel Blut zum Saugen, Wärme), legt jedes befruchtete Weibchen täglich(!) etwa 20 bis 50 Eier im Fell des Hundes ab. Die Eier sind weißlich, geradezu winzig (etwa sandkorngroß – etwa 0,5mm Durchmesser) und sehr glatt. Das heißt, dass die Eier nicht im Fell des Tieres haften bleiben, sondern überall da, wo der Hund läuft und liegt, aus dem Hundefell herausrieseln.

Nach etwa 7 bis 10 Tagen schlüpfen aus den Eiern die Flohlarven. Die Larven der Flöhe sind zu Beginn auch nur etwa 1mm lang und recht unscheinbar, wachsen aber über die Entwicklungszeit bis auf etwa 4mm Länge an, bevor sie sich bei guten Bedingungen wiederrum nach etwa einer Woche verpuppen. Die Larven ernähren sich hauptsächlich vom Kot der ausgewachsenen (adulten) Hundeflöhe und verstecken sich gerne in Teppichen, Bodenritzen und sonstigen dunklen Ecken, da sie lichtempfindlich sind.

Der am schwierigsten zu bekämpfende Abschnitt im Lebenszyklus der Hundeflöhe ist aber die Zeit in der sich die Larven verpuppt haben um schlussendlich nach ihrer Umwandlung als ausgewachsener Floh zu schlüpfen. Lebenszyklus der HundeflöheDie Puppen der Flöhe sind äußerst widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte, Druck und auch Schädlingsbekämpfungsmittel. Durch ihre Klebrigkeit haften sie auch gut in Teppichen, Schlafdecken, Kleidung und Fell. Im Optimalfall dauert die Umwandlung von der Larve zum Floh in der Puppe nur 8-10 Tage, allerdings kann der Floh im Inneren des Kokons in diesem Zustand durchaus bis zu 6 Monate überstehen, um dann durch äußere Reize zum passenden Zeitpunkt zu schlüpfen. Äußere Reize können sowohl eine erhöhte Umgebungsfeuchtigkeit oder ein erhöhter CO2 Ausstoß sein, als auch ein erhöhter Druck auf die Flohpuppe, der dem Parasiten das Signal gibt, „Da hat sich etwas auf dich draufgelegt. Zeit zu schlüpfen!“ Ein ganz schön ausgebufftes System also, um es Tier und Mensch bestmöglich schwer zu machen.

Jetzt wurde hier einiges zum Lebenszyklus des Hundeflohs geschrieben, aber wie hilft uns das denn nun beim Hundeflöhe bekämpfen weiter?

Nun, wie im oberen Abschnitt schon an mehreren Stellen angedeutet, halten sich die Flöhe nicht nur auf ihren Wirtstieren auf, sondern verteilen sich überall da, wo sich die Hunde bewegen, fressen und schlafen. Eine beeindruckende Zahl hierzu ist, dass davon ausgegangen wird, dass nur etwa 5% der gesamten Flohpopulation auf dem Wirtstier zu finden sind. Sage und schreibe 95% des Ungeziefers verteilt sich also in der Umgebung als Floheier, Larven und Puppen! Das führt uns dazu, dass wir, wenn wir effektiv und nachhaltig die Hundeflöhe bekämpfen wollen, unbedingt die gesamte Umgebung mit welcher der Hund in Kontakt kommt, in unsere Bekämpfungsmaßnahmen einbeziehen müssen. So sollte man beispielsweise

  • Hundekörbchen und Hundedecken,
  • Transportboxen,
  • Sofas und Sessel,
  • den Fressplatz,
  • das Auto,
  • Teppiche und Läufer,
  • das Bett,
  • alle sonstigen Fußböden
  • und auch regelmäßig besuchte Aufenthaltsplätze im Garten / auf der Terrasse

mit denen der Hund Kontakt hatte, ins Hundeflöhe bekämpfen mit einbeziehen. Auf konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Hundeflöhe gehe ich gleich an späterer Stelle noch ein. Vorher kommen wir aber noch zu einem weiteren, ebenfalls wichtigen Kapitel…

Flöhe bei Hunden – Symptome und Gesundheitsgefahren

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Jeder der selbst schon einmal einen Flohbiss oder eine ganze Flohstraße (mehrere Flohbisse hintereinander) zu spüren bekommen hat, weiß wie sehr das anhaltende Jucken nerven kann. Oft vergeht aber einige Zeit bis ein Flohbefall beim Hund wahrgenommen wird, (er kratzt sich ja auch so schon mal) irgendwann kratzt er sich mehr oder weniger ständig, da ihn eben nicht ein oder wenige Flohbisse plagen, sondern viele Flöhe unzählige Male sein Blut gesaugt haben. Dazu kommt als weitere Reaktion meist noch ein regelmäßiges lecken und nagen an besonders betroffenen Stellen, sofern der Hund dort mit der Schnauze herankommt. Aber auch eine generelle Unruhe, ständiges Aufstehen und rastloses herumlaufen können weitere Indizien für Flöhe bei Hunden sein. Die Pein, die der Hund erleiden muss, mag man sich nur sehr ungern vorstellen. Bei Verdacht auf einen Flohbefall beim Hund sollte man sich mal intensiver die Lieblingsplätze der Flöhe am Körper des Hundes ansehen. Als da wären:

  • Die Kruppe und der Schwanzansatz
  • Die Innenseiten der Oberschenkel
  • Die Bauchunterseite
  • Zwischen den Schulterblättern

Entdeckt man dort kleine rote Pusteln oder Flecken, ist ein erster Hinweis auf Hundeflöhe gegeben.

Tipp: Um sicher festzustellen, dass ein akuter Flohbefall vorliegt, ist kein Tierarzt nötig. Kämmt man das Fell des Hundes mit einem Flohkamm aus und streift den ausgekämmten Dreck auf einem Zewa ab, dass man dann mit etwas Wasser feucht betupft, bilden bei Flohbefall die kleinen Dreckkügelchen einen roten Kranz auf dem Papier aus, wenn sie sich auflösen. Hierbei handelt es sich um Flohkot, der zum großen Teil aus unverdauten Blutbestandteilen besteht. Verfärbt sich nichts, sind es einfach nur normale Schmutzpartikel.

Leider sind wir mit den durch Flöhe hervorgerufenen Problemen leider noch nicht ganz am Ende. Der Speichel der Flöhe, der bei jedem Biss in die Haut des Hundes eindringt, birgt eine weitere Gefahr. Der Speichel enthält starke Allergene, die bei vielen Hunden eine so genannte Flohbissallergie (auch Flohspeichelallergie oder allergische Flohdermatitis genannt) auslöst. Der Juckreiz verstärkt sich, die Hunde kratzen noch stärker die Hautoberfläche auf und Bakterien dringen ein, die Entzündungen auslösen. Dermatitis beim Hund - ausgelöst durch eine FlohbissallergieAußerdem kann die Flohbissallergie im weiteren Verlauf zu massivem (lokalem) Haarausfall führen, sowie Pilzinfektionen nach sich ziehen, welche die betroffenen Stellen zu eitrigen, geschwollenen Hautpartien werden lassen, die den Tieren eine furchtbare Pein bereiten können. Sollte man zu diesem Zeitpunkt noch nicht beim Tierarzt gewesen sein, besteht nun dringend Handlungsbedarf, wenn der Vierbeiner keine bleibenden Hautschäden davontragen soll!

Neben der Gefahr der Flohdermatitis durch einen Flohbefall, besteht ebenso die Gefahr, dass beim Belecken des flohverseuchten Fells einzelne Flöhe verschluckt werden. Ist nun einer der Hundeflöhe mit der Larve eines Gurkenkernbandwurms (Dipylidium caninum) infiziert (Der Floh ist Zwischenwirt dieses Darmparasiten), so entwickelt sich hieraus in etwa 4-6 Wochen ein ausgewachsener Bandwurm, der den Hund weiter schwächt.

An dieser Stelle auch noch erwähnenswert ist die Gefahr der Blutarmut bei jungen Welpen, die stark mit Flöhen befallen sind. Auch wenn ein Hundefloh nur winzige Mengen Blut aufnehmen kann, so können viele Flöhe durchaus bis zu 10% des Blutes eines Jungtieres entziehen. (Hier muss der Flohbefall aber wirklich extrem sein).

Hundeflöhe bekämpfen – auf dem Hund

Kann man von einem akuten Flohbefall beim Hund ausgehen, so sollte dieser Befall zeitnah bekämpft werden, da sich, wie eingangs schon erwähnt, Flöhe wirklich schnell vermehren. Einfach nur den Hund zu waschen / baden und das Fell auszukämmen reichen leider nicht aus um effektiv die Hundeflöhe bekämpfen zu können. Ein Spot-on Präparat wird einem Hund ins Fell geträufeltEin Besuch beim Tierarzt macht in aller Regel Sinn um ein passendes Präparat in der passenden Dosierung zum Hundeflöhe bekämpfen zu finden. In der Regel werden bei einem akuten Befall sogenannte Spot-On Präparate genutzt, die äußerlich an bestimmten Stellen (meist Nacken / Schultern und Kruppe) auf die Haut aufgetragen werden , und sich dann selbstständig unter der Haut am ganzen Körper verteilen. Je nach Wirkstoff töten diese Spot-On Präparate in 12 bis 24 Stunden den akuten Befall am Hund ab. Daneben sollte aber immer auch gegen einen möglichen Bandwurmbefall vorgegangen werden, da dieser, wie oben beschrieben häufig mit den Flöhen bei Hunden einhergeht.

Um das Leiden des Hundes durch eine Flohbissallergie kurzfristig zu lindern, ist es möglich den Tieren mit einer zeitlich begrenzten Therapie mit glucocorticoide-haltigen Präparaten Linderung zu verschaffen. Sie lindern den Juckreiz da sie stark entzündungshemmend wirken.

Auf Wirkstoffe und Mittel zur Flohbekämpfung gehe ich in diesem Artikel: Flohmittel für Katzen und Hunde noch einmal ganz genau ein, da das Thema diesen sowieso schon reichlich langen Artikel über Hundeflöhe vollends sprengen würde.

Hundeflöhe bekämpfen – Die Umgebung

Leider geht das Hundeflöhe bekämpfen jetzt erst so richtig los. Um dauerhaft flohfrei zu bleiben, müssen in einem ersten Schritt grundsätzlich alle Tiere im Haushalt mit entsprechenden Mitteln gegen Flöhe therapiert werden.

Im nächsten Schritt gilt es alle Bereiche in der Wohnung, zu denen befallene Tiere zutritt hatten, gründlich zu reinigen (saugen, wischen) und alle Decken, Hundekleidung und sonstigen Textilien, mit denen der Hund in Kontakt gekommen ist, bei mindestens 60°C in der Waschmaschine zu waschen. Empfindliche Textilien, die diesen Wassertemperaturen nicht standhalten, kann man auch für 24-48 Stunden ins Tiefkühlfach / die Tiefkühltruhe (-18°C) legen. Die Kälte tötet ebenso alle Flohstadien zuverlässig ab. Staubsaugerbeutel (falls vorhanden) sind zu entsorgen und beutellose Sauger sollten gründlich gereinigt werden.

Alle Bereiche zu denen befallene Tiere während der Therapie weiter zutritt haben, sollten täglich(!) für ein bis zwei Wochen entsprechend gereinigt werden, da Eier, Larven und Puppen der Flöhe weiterhin überleben können und sich entsprechend noch weiterentwickeln.

Um sich beim Hundeflöhe bekämpfen weitere Unterstützung zu holen, gibt es verschiedene Mittel und Wege mit chemischen Mitteln Räume und auch Außenbereiche in der Umgebung zusätzlich zu behandeln. So kann man auf

  • Flohsprays
  • Fogger (nur in der Wohnung)
  • und Streupulver / Puder

mit verschiedensten Wirkstoffen zur Flohbekämpfung zurückgreifen.

Flöhe bei Hunden – Vorbeugung

Ich bin mir sicher, jeder der einmal erlebt hat, wie aufwändig und lästig der Kampf gegen Flöhe sein kann, wird in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sein Vierbeiner gegen Hundeflöhe dauerhaft geschützt ist. Neben Spot-On Präparaten empfehlen Tierärzte heutzutage immer öfter auch Kombipräparate in Form von Kautabletten. Sie haben meist eine recht lange Wirkzeit (bis ca. 12 Wochen) und enthalten gleichzeitig eine Wurmkur und sind darüber hinaus auch wirksam gegen Zecken.

Alternativ dazu kann zur Vorbeugung gegen Hundeflöhe auch ein Flohhalsband eingesetzt werden, dass kontinuierlich kleine Mengen eines Insektizids an die Haut des Hundes abgibt (Wirkweise wie Spot-On Mittel aber etwas schonender für empfindliche Tiere).

Auch bei der Vorbeugung gegen den Hundefloh gilt: Es müssen immer regelmäßig alle Haustiere behandelt werden um sicher ein Einschleppen und ein erneutes Verbreiten von Flöhen in der Wohnung zu vermeiden. Außerdem sollten insbesondere alle Hundedecken und Schlafplätze regelmäßig gereinigt werden, um den Flöhen das Leben von vorneherein schwer zu machen.

Ich hoffe, dieser Artikel zum Hundeflöhe bekämpfen konnte ihnen eine Hilfe sein. Ich wünsche ihnen noch viel Erfolg dabei, den Flohbefall bei ihrem Hund schnell in den Griff zu bekommen.

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