Flöhe bei Katzen - effektiv & nachhaltig Katzenflöhe bekämpfen

Katzenflöhe bekämpfen ist lästig und oft zeitaufwendig. Erfahren sie hier, wie sie Flöhe bei Katzen schnell & nachhaltig in den Griff bekommen

Eine sich wegen Katzenflöhen kratzende Katze
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Flöhe bei Katzen – Meister Samtpfote in Not

Unsere Katzen, die heimlichen Herren des Hauses, geben uns mit ihrem sanften Schnurren und ihrer Gemütlichkeit Ruhe und viele schöne entspannte Momente. Aber was ist, wenn diese Ruhe von stetigem Kratzen unterbrochen wird? Sind hier etwa Katzenflöhe am Werk? Und wenn ja, gehen Katzenflöhe auf Menschen über? Und vielleicht noch wichtiger, welche Mittel und Wege gibt es Katzenflöhe bekämpfen zu können, um der Katze wieder Frieden zu geben. All das und noch einiges mehr zum Katzenfloh und Katzenflöhe bekämpfen soll dieser Artikel klären und allen Geplagten Katzen und Herrchen Hilfestellung auf ihrem Weg im Kampf gegen Katzenflöhe geben.

    Inhaltsverzeichnis des Artikels
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  1. Katzenflöhe – gibt’s die wirklich?
  2. Der Katzenfloh – Lebenszyklus und Übertragungswege
  3. Flöhe bei Katzen – Symptome und Krankheiten
  4. Katzenflöhe behandeln – auf der Katze
  5. Katzenflöhe bekämpfen – die Umgebung
  6. Flöhe bei Katzen – die Vorbeugung
  7. Produktvorschläge
  8. Weiterführende Artikel

Katzenflöhe – gibt’s die wirklich?

Die Überschrift bitte nicht falsch verstehen. Klar gibt es Flöhe bei Katzen. Die eigentliche Frage ist, gibt es „den“ Katzenfloh, oder ist das alles eine Sorte Flöhe, die einen Flohbefall bei Tier und Mensch ausmachen? Katzenfloh - 3D ModellUnd ja, tatsächlich gibt es unterschiedliche Floharten, die sich auf bestimmte Wirte (Tiere, Menschen) spezialisiert haben. Neben dem Katzenfloh (Ctenocephalides felis) gibt es Hundeflöhe, Rattenflöhe, Menschenflöhe oder auch Hühnerflöhe etc... Der Katzenfloh allerdings, ist insofern etwas Besonderes, da er sich nicht so stark auf eine Tierart spezialisiert hat. Katzenflöhe besiedeln also gerne auch andere Tiere wie zum Beispiel Hunde, Vögel und auch uns Menschen. Das beantwortet auch schon eine der eingangs erwähnten Fragen – ob Katzenflöhe auf Menschen übergehen können. Ja, das tun sie! Man geht im Übrigen davon aus, dass etwa 80% aller Flöhe bei Hunden eine Besiedelung durch Katzenflöhe ist. Damit ist der Katzenfloh weltweit eine der verbreitetsten Floharten!

Der Katzenfloh – Lebenszyklus und Übertragungswege

Um das ganze Problem des Flohbefalls in der Wohnung überblicken zu können, sollten wir im ersten Schritt darüber sprechen, wie sich der Lebenszyklus der Flöhe gestaltet, um Übertragungswege und die Lebensräume der Katzenflöhe kennenzulernen.

Flöhe sind wirklich sehr, sehr fruchtbar! Diese Erkenntnis bezieht sich nicht nur auf Flöhe bei Katzen, sondern beschreibt ganz allgemein das Fortpflanzungsverhalten aller Flöhe. Ein befruchtetes Flohweibchen legt täglich(!) etwa 20 bis 50 Eier im Fell der Wirtstiere ab. Diese Floheier entwickeln sich über verschiedene Stadien bei guten Bedingungen innerhalb etwa 4 bis 5 Wochen zu einer neuen Generation Flöhe heran. Lebenszyklus von Katzenflöhen Dass die Parasiten so innerhalb von 3 bis 6 Monaten zu einer gigantischen Plage in Haus und Wohnung werden können, braucht man sicher an dieser Stelle nicht noch zu betonen.

Die Eier der Katzenflöhe sind weißlich und wirklich winzig. Mit nur etwa 0,5mm Durchmesser sind sie mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Dazu kommt, dass die Floheier weder klebrig sind, noch über Widerhaken verfügen, so dass sie nicht im Fell der Katzen hängen bleiben können, sondern sich bei Schritt und Tritt überall da verteilen, wo die Katze geht, steht und liegt. Allein dieser Umstand macht das Katzenflöhe bekämpfen sehr aufwendig, wenn man auch dauerhaft seine Ruhe von den Plagegeistern haben möchte.

Nach etwa 4 - 6 Tagen schlüpfen aus den Katzenfloh Eiern die winzigen Larven. Sie sind zu Beginn auch nur etwa 1mm lang, behaart und eher unscheinbar. Im Laufe ihres Daseins (wieder etwa 10 bis 15 Tage) Häuten sie sich mehrmals und wachsen so auf bis zu 4mm Länge an, bevor sie sich dann verpuppen. In diesem Stadium sind die Flohlarven auch gut mit dem bloßen Auge zu erkennen. Allerdings verstecken sie sich gerne in dunklen Ecken und Ritzen, da sie lichtscheu sind. Die Larven der Katzenflöhe ernähren sich hauptsächlich über den bluthaltigen Kot der ausgewachsenen Flöhe.

Haben sich die Flohlarven verpuppt, verwandeln sie sich im besten Fall wieder in etwa 10 bis 15 Tagen in einen ausgewachsenen Floh. Allerdings können die Katzenflöhe in diesem Stadium auch bis zu 6 Monate ohne Wasser und gut geschützt vor Hitze, Kälte und sonstiger Umwelteinflüsse ausharren. Das gilt es auch bei der Katzenflohbekämpfung zu beachten! In diesem Zustand ist den Flöhen auch mit vielen chemischen Mitteln nur schwer beizukommen. Dazu kommt noch, dass der Kokon der Flohlarven eine klebrige Außenhülle besitzt, die den Kokon sehr gut an Teppichböden und Fell haften lässt, so dass sich ein Absaugen oder auswaschen (Fell) nicht so einfach gestaltet.

Die obigen Ausführungen zum Katzenfloh lassen schon erahnen, dass für einen umfassenden Sieg über das Ungeziefer in der Wohnung mehr nötig ist, als die befallene Katze zu behandeln. Wenn man sich dazu noch die beeindruckenden Zahlen zur Verteilung einer Flohpopulation im Haus ansieht, Diagramm zur prozentualen Verteilung der verschiedenen Flohstadien bei Katzenflöhen wird der Bedarf an weiteren Maßnahmen beim Katzenflöhe bekämpfen noch eindringlicher. So sind nur etwa 5% der Gesamtpopulation der Katzenflöhe (nur die ausgewachsenen Flöhe) auf dem Wirtstier anzutreffen. Der gesamte Rest (95%) verteilt sich in der Wohnung und sonstige Aufenthaltsplätze im Freien. Sind Katzen befallen, kann es sogar sein, dass trotz intensiven Suchens im Fell der Tiere gar keine Flöhe anzutreffen sind, da unsere Vierbeiner wahre Weltmeister im „wegputzen“ der Flöhe sind.

Folgend einige Beispiele für häufig betroffene Bereiche im und am Haus, die man beim Katzenflöhe bekämpfen unbedingt mitbedenken sollte.

  • Alle Schlafplätze der Katzen
  • Fressplätze
  • Bettdecken und Bettzeug (falls die Katzen mit ins Bett dürfen)
  • Stuhlkissen
  • Sofas und Sessel
  • Transportboxen
  • Kletterbäume
  • Alle Fußböden und Teppiche

Bei Freigängern sollte man darüber hinaus auch noch im Außenbereich alle..

  • Kissen und Liegestuhlbezüge
  • und regelmäßig genutzte Sonnenplätze,
  • sowie alle sonstigen regelmäßig aufgesuchten Liegeplätze in der Umgebung

mit in die Katzenflohbekämpfung einbeziehen. Selbstverständlich sollten auch alle anderen Haustiere zeitgleich gegen Flöhe behandelt werden. Ansonsten ist das Risiko eines Ping-Pong-Effektes mit einer gegenseitigen Neuansteckung einfach zu groß, sodass man am Ende zu keinem dauerhaften Erfolg beim Katzenflöhe bekämpfen kommen wird.

Flöhe bei Katzen – Symptome und Krankheiten

Bevor wir im nächsten Kapitel gezielt auf das Katzenflöhe bekämpfen eingehen, sollte zuerst einmal klar sein, ob die Katze wirklich von Flöhen befallen ist, oder ob die beobachteten Symptome vielleicht doch von anderen Problemen wie zum Beispiel zu trockener Haut, Haarlingen oder Haarmilben etc. verursacht werden.

Das Problem bei der Erkennung von Flöhen bei Katzen ist, dass einzelne Symptome nicht wirklich spezifisch auf den Flohbefall hinweisen. So sind das intensive Kratzen und Lecken zwar häufige Reaktionen auf die juckenden Flohbisse, aber als alleiniges Indiz reicht dies nicht aus um auf einen Flohbefall der Katze zu schließen. Flohdermatitis bei einer KatzeEin weiterer Anhaltspunkt kann bei einer genaueren Untersuchung stark befallener Stellen auf der Haut der Katze mehr Klarheit bringen. Schaut man sich den Rücken am Schwanzansatz, den Bauch und die Region an den Innenschenkeln der Hinterbeine bei den Katzen genauer an und findet dort kleine rötliche Pusteln und Flecken, so sind diese ein starkes Indiz für Flohbisse. Um ganz sicher einen Flohbefall zu diagnostizieren, sollte man gründlich mit einem Flohkamm das Fell des Tieres durchkämmen und die ausgekämmten Bestandteile auf ein feuchtes Küchentuch geben. Sind um die vermeintlichen Dreckkrümelchen rote Kränze auf dem feuchten Tuch zu erkennen (evtl. Krümel etwas zerdrücken), handelt es sich um Flohkot. Dieser besteht zum größten Teil aus unverdauten Blutpartikeln, die die Färbung auf dem Papier hervorrufen. Passiert nichts, ist es wohl nur gewöhnlicher Schmutz.

Weitere Probleme und Folgeerkrankungen bei einem Befall mit Katzenflöhen können dem Tier noch zusätzlich stark zusetzen.

  • Eine Flohspeicherallergie (auch Flohbissallergie oder Flohdermatitis genannt) kann zu zusätzlichen Irritationen und noch stärkerem Juckreiz bei der Katze führen. Schon wenige Flohbisse reichen aus um bei manchen Tieren starke allergische Reaktionen hervorzurufen. In folge dessen belecken und kratzen sich die Tiere noch mehr. Lokaler Haarausfall an besonders betroffenen Stellen könnte einen Hinweis auf eine Flohdermatitis geben.
  • Viele Floharten gelten als Zwischenwirt des Gurkenkernbandwurms (Dipylidium caninum). Gelangen die Flöhe beim Putzen und Lecken in Magen und Darm, kann eine Folgeinfektion mit diesem lästigen Parasiten erfolgen. Es ist also neben der Flohbekämpfung immer auch anzuraten den Haustieren eine Bandwurmimpfung zukommen zu lassen um hier vorzubeugen.
  • Gerade im Zuge einer Flohbissallergie können bei länger unbehandelten Ekzemen zusätzlich noch Hefepilze in den Kratzwunden fußfassen und Bakterien zu eitrigen Entzündungen führen, die zu starken Schmerzen, zusätzlichem Juckreiz und im fortgeschrittenen Stadium, zu dauerhaften Hautveränderungen und Verdickungen und Knoten auf der Haut führen können. Allerspätestens jetzt sollte ein Tierarzt aufgesucht werden um entsprechende Maßnahmen einzuleiten, damit das Tier von den furchtbaren Qualen durch Juckreiz und Schmerzen schnellstmöglich befreit werden kann.
  • Bei extremem Befall durch Katzenflöhe kann auch Blutarmut die Tiere zusätzlich schwächen, da die Flöhe ihnen buchstäblich das Blut aus dem Leib sagen. Man geht davon aus, dass bis zu 10% der Gesamtblutmenge im Körper einer Katze den Flöhen zum Opfer fallen können.
  • Ebenfalls nicht zu vergessen ist, dass die Katzenflöhe als Zwischenwirt für das Bakterium Bartonella henselae gelten, die bei uns Menschen die so genannte Katzenkratzkrankheit auslösen können. Werden wir von einer besiedelten Katze gekratzt, kann der Erreger eindringen und eine, für mehrere Wochen anhaltende, Schwellung der Lymphknoten in den Achseln und / oder am Hals verantwortlich sein. Die Erkrankung verläuft zwar in den meisten Fällen unproblematisch und ohne besondere Symptome, kann aber in seltenen Fällen Fieber, Gelenkschmerzen, ja sogar Lähmungen und Entzündungen des Zentralnervensystems hervorrufen.

Katzenflöhe behandeln – auf der Katze

Kommen wir nun endlich zu dem Kapitel wo wir dem ungebetenen Gast den Kampf ansagen. Im ersten Schritt sollte das Flöhe bekämpfen auf dem oder den befallenen Tieren erfolgen. Hier auch noch einmal der Hinweis, dass alle im Haus lebenden Tiere gleichzeitig eine Behandlung gegen Flöhe erhalten sollten um die Gefahr der Wiederansteckung zu minimieren.

Eine akute Katzenflohbekämpfung erfolgt in der Regel mit schnellwirkenden Giften aus so genannten Spot-on Präparaten, die äußerlich in das Fell der Katzen an Schultern und Schwanzansatz einmassiert werden und die sich dann selbständig in der Haut über den ganzen Körper verteilen. Die Wirkung dieser Spot-ons tritt meist nach etwa 12 bis 24 Stunden nach Auftragen ein. Die Katzen sollten in dieser Zeit nach Möglichkeit nicht unnötig angefasst oder gestreichelt werden um möglichst wenig der enthaltenen Gifte aufzunehmen.

Neben Spot-ons können auch Mittel oral in Tablettenform oder als Gel verabreicht werden um die Flöhe zu bekämpfen. Achten sie darauf, dass sowohl Spot-ons als auch Tabletten immer in der richtigen Dosierung verabreicht werden um Vergiftungen bei den Tieren zu vermeiden. Der Tierarzt ihres Vertrauens sollte nach Möglichkeit immer die Dosierung der eingesetzten Mittel vorgeben um hier auf der sicheren Seite zu sein. Nutzen sie auch nicht wahllos Mittel, die für andere Tiere (z.B. Hunde) gedacht sind um die Flöhe bei Katzen zu bekämpfen. Auch hier besteht eine akute Gefahr der Überdosierung bzw. zur Anwendung für Katzen gefährlicher Inhaltsstoffe, da diese einen ganz anderen Stoffwechsel haben als Hunde bzw. sonstige Haustiere.

Um starken Juckreiz und Schmerzen bei einem fortgeschrittenen Befall zu lindern können gut glucocorticoide-haltige Präparate zusätzlich eingesetzt werden. Auch hier ist der Tierarzt ihr kompetenter Ansprechpartner in Fragen zum Mittel und zur Dosierung.

Auf Mittel und Wirkstoffe für die Flohbekämpfung gehe ich noch in einem weiteren Artikel Flohmittel für Hunde und Katzen gesondert ein.

Flohkamm streicht durch das Fell einer Katze auf der Suche nach KatzenflöhenAllein auf Hausmittel wie regelmäßiges Auskämmen mit dem Flohkamm und baden / waschen der Tiere sollte beim Katzenflöhe bekämpfen nicht gesetzt werden. Zu hoch ist die Gefahr, dass nicht alle Parasiten erwischt werden und nach kurzer Zeit der Zyklus wieder beginnt. Als ergänzende Maßnahmen sind Kämmen und Baden (am besten mit einem speziellen Flohshampoo) aber sicher sinnvoll, sofern die Katze dies zulässt.

Beachten sie bitte auch, dass bei Katzen weder direkt am Körper, noch als Umgebungsbehandlung ätherische Öle zum Katzenflöhe bekämpfen eingesetzt werden dürfen, da viele der hochkonzentrierten Inhaltsstoffe bei den Katzen schwere Vergiftugsreaktionen, Allergien und Hautreizungen auslösen können!

Katzenflöhe bekämpfen – die Umgebung

Sind die Katzen mit Medikamenten versorgt, erfolgt nun parallel dazu die Reinigung der Umgebung. Die Flohbekämpfung gestaltet sich hier leider recht aufwendig, da in den ersten 7-14 Tagen möglichst alle Räume, zu denen möglicherweise befallene Tiere Zugang hatten und haben, täglich(!) gründlich ausgesaugt und durchgewischt werden sollten um den Flöhen und vor allem den Eiern und Puppen keine Möglichkeit zu geben, sich weiter zu entwickeln um den Zyklus wieder von Vorne beginnen zu lassen. Staubsaugerbeutel sind zu entsorgen und beutellose Sauger sollten gründlich und möglichst heiß gereinigt werden.

Auch alle Textilien sollten wenigstens bei 60°C gewaschen werden um die Parasiten vollständig abzutöten. Sind mache Textilien für so hohe Waschtemperaturen zu empfindlich, können diese auch etwa 24-48 Stunden in der Tiefkühltruhe oder 3Sterne Fach (-18°C) eigefroren werden. Auch dass sorgt für ein sicheres Abtöten der Katzenflöhe in allen Entwicklungsstadien.

Unterstützend zu diesen „mechanischen“ Bekämpfungsmethoden gibt es im Handel für alle Einsatzzwecke chemische Mittel die zum Katzenflöhe bekämpfen eingesetzt werden können. So gibt es

  • so genannte Fogger, die mit einem effektiv wirkenden Gas ganze Räume in kurzer Zeit flohfrei bekommen können,
  • verschiedenste Flohsprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen um Textilien, Raumecken und Ritzen im Boden einzusprühen
  • und Flohmittel in Pulverform, die ebenfalls in schwer zugänglichen Ecken und Ritzen sowie im Außenbereich zum Einsatz kommen können.

An dieser Stelle aber der eindringliche Hinweis, dass sie keine Flohmittel mit Permithrin als Wirkstoff einsetzen sollten, wenn Katzen im Haus leben. Permithrin ist für Katzen giftig, so dass diese im schlimmsten Fall an einer Vergiftung mit diesem Wirkstoff sterben können!

Flöhe bei Katzen – die Vorbeugung

Last but not least steht die Frage nach der Vorbeugung gegen Flöhe im Raum, damit ein akuter Flohbefall bei Haustieren in Zukunft am besten von vorneherein verhindert wird. Jeder der schon einmal den Aufwand einer Flohbekämpfung in Haus und Wohnung betrieben hat, möchte sich das sicher kein zweites Mal mehr antun.

Katze mit Flohhalsband zur Vorbeugung gegen KatzenflöheNeben oben genannten Spot-on Präparaten und Medikamenten in Tablettenform die nicht nur für eine akute Behandlung genutzt werden können, sondern auch für die Prophylaxe gegen einen erneuten Flohbefall, können auch Flohhalsbänder zum Einsatz kommen. Sie haben ein ähnliches Wirkprinzip wie Spot-on Mittel, geben den Wirkstoff aber in ganz kleinen Mengen kontinuierlich auf die Haut des Tieres ab.

Neben der Vorbeugung am Tier selbst, macht auch eine regelmäßige Reinigung der häufig genutzten Schlaf- und Liegeplätze der Katzen Sinn. Das gilt insbesondere, wenn die Katzen Freigänger sind und den Dreck an Pfoten und Fell mit ins Haus tragen. Gerade in den warmen Sommermonaten ist die Gefahr von eingeschleppten Katzenflöhen hier groß.

Ich hoffe dieser Artikel über Katzenflöhe und das Katzenflöhe bekämpfen konnte ihnen eine gute Hilfestellung sein um ihrem Problem wieder Herr zu werden. Klappt es nicht die Flöhe dauerhaft aus der Wohnung zu vertreiben, scheuen sie sich nicht professionelle Hilfe beim Tierarzt zu suchen.

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