Legionellen im Trinkwasser - Symptome & Legionellen Test

Legionellen im Trinkwasser - Was sind Legionellen Symptome? Alles zur Legionellenuntersuchung, zum Legionellen Test, Legionellenfilter & staatl. Bestimmungen.

Legionellen Bakterien in einer Rasterelektronen Aufnahme
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Legionellen im Trinkwasser?

Allein der Name der kleinen Bakterien löst in vielen Menschen Ängste und Sorgen aus. Aber was ist dran an den Horrormeldungen in den Medien, wie äußern sich Legionellen Symptome bei einer vermuteten Erkrankung und wie geht bei einer Legionellenuntersuchung ein Legionellen Test von statten um einen Befall mit den gefürchteten Erregern zu prüfen? All das und noch weitere Wissenswerte Details zu Legionella pneumophila – dem häufigsten Auslöser der Legionärskrankheit (Legionellose) - und Möglichkeiten zur Legionellen Bekämpfung soll in diesem Artikel ausführlich angegangen werden.

    Inhaltsverzeichnis des Artikels
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  1. Was sollte man über Legionellen wissen?
  2. Legionellen – Symptome und Krankheiten
  3. Übertragungswege auf den Menschen
  4. Eine erste Legionellenuntersuchung
  5. Legionellen und die Trinkwasserverordnung
  6. Befundwerte und ihre Aussage
  7. Maßnahmen gegen Legionellen im Trinkwasser
  8. Kritik an der Legionellenpolitik in Deutschland
  9. Produktvorschläge

Was sollte man über Legionellen wissen?

Einleitend sollten wir uns den Erreger Legionella pneumophila ein wenig näher betrachten um zu wissen worauf wir uns beim Legionellen bekämpfen einlassen. Laut Wikipedia ist legionella pneumophila (zit.) „ein gramnegatives, unbekapseltes und sporenloses Stäbchen-Bakterium“. Was sicherlich nur den Biologen unter uns eine befriedigende Antwort auf unsere Fragen geben kann. Viel wichtiger als die biologische Beschreibung der Bakterie ist ihr Lebensraum und das Vermehrungsverhalten.Legionellenkultur in einer Petrischale in der Hand eines Wissenschaftlers

So sind die Legionellen (es gibt noch einige weitere Arten als die Legionella pneumophila) überall in Gewässern anzutreffen und weltweit so weit verbreitet, dass es wohl kaum ein Süßwasserreservoir gibt in dem Legionellen nicht nachweisbar wären. Mittlerweile weiß man auch, dass Legionellen sich auch im Salzwasser vermehren können, was bis vor einigen Jahren noch ausgeschlossen wurde.

Wie alle Mikroorganismen haben auch Legionellen eine „Lieblingstemperatur“ bei der sie sich besonders wohl fühlen und eine starke Vermehrung der Bakterien von statten geht. So sind Wassertemperaturen von etwa 25°C bis 45°C für die Vermehrung ideal. Unter 25°C verlangsamt sich die Vermehrung stark und bei Temperaturen über 55°C kommt das Wachstum ebenfalls zum Erliegen. Bei Temperaturen ab 60°C beginnen die Legionellen im Trinkwasser abzusterben.

Legionellen – Symptome und Krankheiten

Jetzt kennen wir zwar schon die wesentlichen Eigenschaften des Legionellen Bakteriums, aber warum Legionellen im Trinkwasser bzw. generell im Wasser ein Problem für die Gesundheit sein sollen, wird in diesem Abschnitt näher beleuchtet.

Geraten Legionellen in großer Zahl ins tiefgelegene Lungengewebe kann sich daraus eine schwere Lungenentzündung entwickeln. Aufgrund eines ersten nachgewiesenen Ausbruchs in 1976 in den USA beim Treffen von Legionärsveteranen wurde die Erkrankung durch die Legionellen Erreger auch Legionärskrankheit bzw. Legionellose genannt. Wird die Legionärskrankheit nicht behandelt, führt sie bei vorher unbelasteten Menschen in etwa 10 – 20% der Menschen zum Tod und ist damit eine wirklich ernstzunehmende Erkrankung. Schaubild Lungenentzündung - kann auch durch Legionellen ausgelöst werden.Die Inkubationszeit (also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit) beträgt etwa 3-12 Tage. Neben dieser schweren und wesentlich selteneren Form der Lungenentzündung (Pneumonie) kann auch das Pontiac Fieber (nach der Stadt Pontiac – USA benannt bei dem in den 1960er Jahren eine erste Epidemie auftrat) mit grippeähnlichen Legionellen Symptomen durch den Erreger ausgelöst werden. Hierbei kommt es allerdings nicht zur Lungenentzündung und es sind auch bisher keine Todesfälle bekannt. Die Inkubationszeit ist beim Pontiac Fieber deutlich kürzer als bei der Legionellose. Sie beträgt nur etwa 2-4 Tage nach der Ansteckung. In seltenen Fällen können neben den oben genannten häufigsten Erkrankungen auch Nierenbeckenentzündungen oder Herzinnenmuskelentzündungen durch einen Legionellenbefall ausgelöst werden.

Erste Legionellen Symptome können ein unspezifisches Unwohlsein, Kopf-, Brust- und Gliederschmerzen sein um dann im weiteren Verlauf auch Fieber, Durchfälle und Husten dazu kommen. Das Pontiac Fieber wird meist nicht erkannt und als Grippaler-Infekt behandelt. Er klingt auch ähnlich wie ein Grippaler-Infekt ohne Lungenentzündung nach wenigen Tagen ohne bleibende Schäden wieder ab. Es wird geschätzt, dass in Deutschland jährlich etwa 50.000 bis 100.000 Fälle des Pontiac Fiebers auftreten.

Dagegen werden pro Jahr meist nur einige Hundert Fälle der Legionärskrankheit mit ihrem lebensgefährdenden Verlauf gemeldet. Wobei auch hier die Dunkelziffer vermutlich um den Faktor 10 bis 25 höher liegen wird. Allerdings muss man diese Zahlen im Verhältnis zu allen Lungenentzündungen, die jährlich in Deutschland auftreten sehen. Nur etwa 3-5% (so wird von staatlicher Stelle geschätzt) der diagnostizierten Lungenentzündungen geht auf Legionellen zurück.

Übertragungswege auf den Menschen

Anders als die landläufige Meinung können Legionellen nicht durch trinken oder sonstige Berührung mit von Erregern kontaminiertem Wasser zu einer Erkrankung führen, sondern nur durch das Einatmen von Wasserdampf bzw. in der Luft gelösten Wassers (Aerosole) wie es bei Klimaanlagen, Kind atmet Dämpfe aus einem Luftbefeuchter ein. Legionellengefahr!Luftbefeuchtern oder auch beim Duschen und im Whirlpool auftritt. Bei immungeschwächten Menschen sind aber durchaus auch andere Übertragungswege denkbar.

Auch wenn die staatliche Trinkwasserverordnung einen starken Fokus auf die Kontrolle von Warmwasser- bzw. Trinkwasseranlagen hat, so werden über das Duschen nachweislich nur äußerst selten die Bakterien übertragen. Wesentlich häufiger als Ursachenherd sind Klimaanlagen, Whirlpools und Luftbefeuchter im Haus bzw. Großkühlanlagen von Kraftwerken in der näheren Umgebung ein Übertragungsweg für die Legionellen. Eine Übertragung und damit Ansteckung von Mensch zu Mensch ist nicht bekannt und wird generell ausgeschlossen. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, wenn sie mit jemanden in Kontakt kommen, der mit den Erregern infiziert ist.

Eine erste Legionellenuntersuchung

Eine Legionellenuntersuchung muss von zertifizierten Betrieben unter Einhaltung der DIN EN ISO 19458 durchgeführt werden. Um aber eine erste Einschätzung zu erhalten ob grundlegend eine Gefahr für einen Legionellenbefall vorliegt, kann man im ersten Schritt auch selbst Hand anlegen. Man braucht dazu nur ein Thermometer (bis 80°C) und prüft im ersten Schritt alle Kaltwasserleitungen ob sie auch wirklich kaltes Wasser führen. Alle Temperaturen bis etwa 25°C sind dabei unbedenklich. Kommt aus dem Kaltwasserhahn aber lauwarmes Wasser liegt oft ein Problem mit dem hydraulischen Abgleich in der Heizungsanlage, im Mischer oder auch durch zu großer Nähe der Kaltwasserleitungen zur Warmwasserleitung oder deren Isolierung um die Rohre vor. Hier sollte dringend mit einem Fachmann auf Ursachenforschung gegangen werden und ein professioneller Legionellen Test ist nun sicherlich auch sinnvoll.

Im zweiten Schritt werden alle Warmwasserentnahmestellen geprüft. Hier sollte die niedrigste Temperatur bei etwa 55°C liegen (nachdem maximal 3-5 Liter Wasser abgelaufen sind) um mit Sicherheit keine Legionellengefahr zu bergen. Ist die Temperatur generell niedriger, treten entweder Wärmeverluste im Rohleitungssystem auf oder aber die Grundtemperatur am Heizkessel ist zu niedrig eingestellt. Diese sollte in der Regel bei 60°C + liegen. Im Zweifel sprechen sie mit dem Hersteller der Heizungsanlage bzw. mit dem Monteurbetrieb, der auch die Anlage für sie wartet. Nutzen sie auch zur Messung direkt an der Heizungsanlage (Warmwasserbereitung – nicht Hauswärme) immer externe Thermometer, Temperaturanzeige an einem Warmwasserspeicher - Legionellen bekämpfenda fest in die Anlage montierte Thermometer häufig sehr ungenau arbeiten. Fallen ihnen bei der Warmwasserentnahme Ungereimtheiten auf, die nicht befriedigend mit Hersteller oder Installateur in einem Gespräch geklärt werden konnten so ist es auch hier sinnvoll eine Legionellenuntersuchung mit Legionellen Test von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen um auf Nummer sicher zu gehen.

Bitte beachten sie auch, dass an Wasserentnahmestellen, nachdem sie längere Zeit (ab etwa 5 Tagen) nicht genutzt wurden grundsätzlich erstmal einige Zeit Wasser laufen gelassen werden sollte um eventuelle Ansammlungen von Legionellen, die sich im Ruhewasser vermehren konnten, auszuspülen.

Legionellen und die Trinkwasserverordnung

Wie fast alles in Deutschland ist auch im Bereich der Legionellenuntersuchung genau vorgeschrieben wer regelmäßig die Wasserqualität in entsprechenden Anlagen testen lassen muss. Dieser Abschnitt wird nur die wichtigsten Fakten wiedergeben, da dies sonst eindeutig den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

  • Laut Trinkwasserverordnung in Deutschland sind alle öffentlichen Institutionen (wie z.B. alle Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten) dazu verpflichtet jährlich einen Legionellen Test durchführen zu lassen.
  • Auch Unternehmen mit sogenannten „Großanlagen zur Wasseraufbereitung“ sind in der Pflicht für eine regelmäßige Legionellenuntersuchung. Allerdings ist hier ein 3-jähriger Intervall vorgegeben.
  • Aber auch Hausbesitzer von Mehrfamilienhäusern (größer als 2 Parteien) oder Wohnungsbaugesellschaften sind seit 2011 zu einer regelmäßigen Legionellenuntersuchung im 3-jahres Turnus durch zertifizierte Betriebe verpflichtet.

Ob ihr Unternehmen oder Gebäude auch unter diese Legionellen Test Pflicht fällt, können sie verbindlich zum Beispiel bei ihrer zuständigen Trinkwasserbehörde oder aber auch beim Gesundheitsamt erfahren. Auch welche Betriebe in ihrer Umgebung entsprechend zertifiziert sind um die Untersuchungen durchzuführen, kann über die entsprechenden Ämter in Erfahrung gebracht werden.

Befundwerte und ihre Aussage

Um eine Vorstellung davon zu haben welche Aussage die Werte bei einer Legionellenuntersuchung haben, folgend eine kurze Erklärung dazu. Der Grad der Kontaminierung des Wassers wird in der Einheit KBE (Kolonien bildende Einheiten) angegeben. Dabei gilt:

  • Werte unter 100 KBE/100ml sind unbedenklich.
  • Werte >100 KBE/100ml bis <1000 KBE/100ml erfordern vom Eigentümer Wartungsarbeiten nach den Verpflichtungen des § 16 Abs. 7 TrinkwV. Es wird nach 4 Wochen erneut ein Legionellen Test durchgeführt um die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen zu überprüfen. Liegen die Werte der 2. Legionellenuntersuchung weiterhin zu hoch, werden weitere Maßnahmen angeordnet.
  • Ab >1000 KBE/100ml ist der Wert erreicht bei dem sofortige Sanierungsmaßnahmen zu Verringerung der Legionellenzahl durchgeführt werden müssen.
  • Ab >10.000 KBE / 100ml wird von einem „Gefahrenwert“ gesprochen und es müssen zusätzlich Sofortmaßnahmen wie Duschverbote, Desinfektion des Leitungsnetzes und der Einsatz spezieller Filter in der Anlage durchgeführt werden um die Legionellen zeitnah drastisch zu reduzieren und die Nutzer der Anlage nicht weiter akut zu gefährden.

Maßnahmen gegen Legionellen im Trinkwasser

Wie bereits weiter oben beschrieben ist die grundsätzlich einfachste Maßnahme um Legionellen nicht bei der übermäßigen Vermehrung zu helfen, eine regelmäßige Kontrolle der Wassertemperaturen im System. Übermäßiger Energiesparwille in Warmwasserbereitungsanlagen sind hier eine häufige Ursache und ein Anheben der Wassertemperatur im Speicher oder des Leitungsnetzes schafft meist unkompliziert Abhilfe. Davon ab verfügen die meisten aktuellen Heizungsanlagen über spezielle „Legionellenschaltungen“, die automatisch und regelmäßig die Temperatur im System auf über 60°C anheben und somit vorhandene Bakterien abtöten. Anlage zur Wasserdesinfektion gegen Keime wie LegionellenDaneben gibt es für Großanlagen noch die Möglichkeit zur chemischen Desinfektion der Anlage indem entsprechende Mengen von Chlor oder Chlordioxid zugesetzt wird. Daneben gibt es auch Verfahren die mit UV-Licht die Legionellen im Trinkwasser bekämpfen und so die Anzahl der Bakterien im Wasser nachweislich senken können.

Auch spezielle Legionellenfilter können eingesetzt werden, welche die Legionellen effektiv aus dem System ausfiltern. Hier gibt es allerdings durchaus technische Probleme durch unerkannte Defekte in der Membran der Legionellenfilter, aber auch unter Umständen Probleme durch eine spürbare Druckminderung im System durch den Filtereinsatz. Darüber hinaus sind Legionellenfilter eine durchaus kostenintensive Maßnahme über die nicht immer auch wirtschaftlich der sinnvollste Weg zur Legionellenbekämpfung ist.

Sind in der Anlage noch alte Leitungen aus verzinktem Edelstahl für das Warmwasser verbaut, kann es bedingt durch Korrosion im inneren der Rohleitungen zu Ablagerungen kommen in denen sich die Bakterien gut vermehren können. Oder wurden Kunststoffleitungen verwendet, die nicht entsprechend zertifiziert sind, kann durch eine ungewollte Nährstoffabgabe in den Rohren ebenfalls das Wachstum der Legionellen gefördert werden. Last but not least sind auch Kalkschlämme und Ablagerungen in ungewarteten Pufferspeichern ein möglicher Brutplatz für die Keime.

Alles in Allem sind viele denkbare Szenarien aber auch dauerhafte Lösungen für ein sauberes Leitungsnetz im Gebäude denkbar und möglich um einem Legionellenbefall entgegenzuwirken.

Kritik an der Legionellenpolitik in Deutschland

Jede Medaille hat zwei Seiten. So ist zwar durch die strengen Auflagen für Hausbesitzer, Institutionen und Unternehmen sichergestellt, dass in Deutschland wirklich nur sehr selten ernsthafte Probleme durch einen Legionellenbefall in größerem Maßstab auftreten, allerdings empfinden viele Hausbesitzerverbände und ähnliche Institutionen die regelmäßigen und zum Teil durchaus teuren Maßnahmen und Legionellen Tests als Überregulierung wenn man die Gesamtsituation der Fallzahlen und die der tatsächlichen Gefährdung betrachtet. Dazu kommt noch, dass auch so mancher zertifizierte Betrieb die Legionellenuntersuchung (wissentlich oder unwissentlich) so durchführt, dass zwangsläufig erhöhte KBE Werte gemessen werden müssen (z.B. über die Einbeziehung von Wasseranschlüssen in länger leerstehenden Wohneinheiten in den Legionellen Test ohne vorher eine entsprechende Menge Wasser abfließen zu lassen und ähnliches), um kostspielige Nachuntersuchungen zu fördern. Um Legionellen und deren Untersuchung ist im Laufe der letzten Jahrzehnte ein lukrativer Markt entstanden von dem viele Unternehmen (unter denen sich wie überall auch schwarze Schafe tummeln) eine Scheibe abhaben wollen – und dass auf Kosten von Institutionen, Unternehmen und Vermietern, die gezwungen sind entsprechende Legionellen Tests durchführen zu lassen und aufgrund der Rechtslage und ungenügendem technischem Verstand kaum eine Möglichkeit haben hier regulierend einzugreifen.

Nichts desto trotz ist es in meinen Augen gut, dass ein flächendeckendes und regelmäßig durchgeführtes Prüfsystem installiert wurde um eine Gefährdung durch die Legionärskrankheit weitgehend auszuschließen, auch wenn die Umstände beim Legionellen Test nicht immer dem Ideal entsprechen.

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