Was hilft gegen Schnecken im Garten? Schnecken bekämpfen!

Alles zu Schnecken im Garten, Schneckenarten, Lebensweise und zum Schnecken bekämpfen. Der Fokus liegt dabei auf Nacktschnecken und das Nacktschnecken bekämpfen.

Schnecke in Frontalansicht auf einem Salatblatt
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Schnecken im Garten – schleimige Gesellen

Wohl jedem passionierten Hobbygärtner standen schon einmal die Tränen in den Augen, wenn nach einem Kurzurlaub im Sommer von Salat und Gemüse nur noch Gerippe übriggeblieben, und auch die Pflanzen drum herum angefressen und vollgeschleimt einem laut den Namen der Übeltäter entgegenrufen. Schnecken im Garten, genauer Nacktschnecken im Garten können zu einer echten Plage werden, wenn der Sommer feucht und trüb ist.

Dieser Artikel soll allen geplagten Gärtnern einige einführende Infos und Tipps, und der Frage „was hilft gegen Schnecken“ einige Antworten mit auf den Weg geben. Um effektiv Schnecken bekämpfen zu können werden in diesem Artikel die tatsächlich problematischen Schneckenarten vorgestellt und im Anschluss vor allem über Nacktschnecken (so viel sei hier schon verraten) und ihre Lebensgewohnheiten gesprochen. Im weiteren Verlauf wird dann konkret das Nacktschnecken bekämpfen angesprochen und was man zur Schneckenabwehr tun kann. Ein weiterer ausführlicher Artikel geht dann ganz gezielt die Möglichkeiten zur Schneckenbekämpfung durch und gibt konkrete Tipps zum Einsatz der verschiedenen Schneckenmittel, klärt aber auch, welche im Internet und im Handel angepriesenen Maßnahmen und Mittel zum Schnecken bekämpfen nur bedingt, bzw. gar nicht gut geeignet sind.

Also, Schnecken im Garten aufgepasst! Von jetzt an ist der Garten Kampfgebiet! :-)

    Inhaltsverzeichnis des Artikels
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  1. Schneckenarten
  2. Schnecken im Garten – Lebensweise
  3. Was hilft gegen Schnecken?
  4. Produktvorschläge
  5. Weiterführende Artikel

Schneckenarten – Nacktschnecken und Gehäuseschnecken

Schnecken wie wir sie in unserem Gemüse und im Garten finden gehören zum Stamm der Weichtiere (Mollusken) und dort zur Unterordnung der Landlungenschnecken. Auch in unseren Gefilden gibt es eine ganze Reihe Arten und Unterarten der Schnecken, aber nur wenige Schneckenarten werden tatsächlich zur Plage, sodass man diese Schnecken im Garten auch bekämpfen müsste. Wenn man ganz genau hinschaut, stellt man vermutlich fest, dass fast immer nur drei Arten Nacktschnecken die Übeltäter sind. Dies sind die drei erstgenannten in der folgenden Liste.

Die Spanische Wegschnecke (Arion lusitanicus)

Spanische Wegschnecke in Aktion Sie ist in Mitteleuropa sehr weit verbreitet und jeder hat die 5 bis 10cm lange und rot-bräunlich bis hin zu leuchtend orange Nacktschnecke bereits gesehen. Sie galt noch bis vor wenigen Jahren als eingeschleppte (invasive) Art (daher auch der Name), allerdings wurde diese Annahme durch Forschungen der Goethe Universität widerlegt. Sie verdrängt nach und nach andere Schneckenarten wie die äußerlich nicht zu unterscheidende Rote Wegschnecke oder die Schwarze Wegschnecke und ist unter anderem deshalb problematisch, weil sie auf dem Speiseplan von nur wenigen heimischen Tierarten steht, da sie Bitterstoffe enthält, die Fressfeinde meist abhalten.

Die Genetzte Ackerschnecke (Deroceras reticulatum)

Schnecken im Garten - die genetzte Ackerschnecke auf KieselnSie zählt neben der Spanischen Wegschnecke zu den häufigsten Quälgeistern im Kulturland und frisst sich gerne durch Spargel, Kohl und Salat. Sie richtet den Schaden meist in der Erde an, wo sie das Wurzelwerk der Pflanzen anfrisst. Auch Oberirdisch verschmäht sie keine Blätter von Salat und verschiedenen Gemüsen, aber auch Aas gehört auf ihren Speiseplan. In Deutschland ist sie nur selten in großer Zahl zu beobachten, so dass es zu entsprechenden Plagen kommen kann. In der Schweiz und in Nordfrankreich kommt es dagegen regelmäßig jedes Jahr zum Massenbefall durch die Ackerschnecke. Ihre Färbung geht von einheitlich Grau über grau/schwarz gestreift bis hin zu einem Netzmuster aus dunklen Stellen, auf einem helleren Hintergrund. Ihr Fuß ist dagegen wesentlich heller. Sie wird ausgewachsen nur etwa 5cm lang.

Garten-Wegschnecke (Arion hortensis)

Garten-Wegschnecke auf dem Weg Die Gartenwegschnecke ist die letzte im Bunde der drei häufigsten und damit problematischsten Nacktschnecken in Deutschland und Mitteleuropa. Sie wird nur 40-50mm groß und zeigt im allgemeinen eine schwärzliche Färbung. Ihre Sohle ist meist gelb bis orange und oberhalb des Fußes sitzen weiße Pünktchen oder Sprenkel. Der Rücken zeigt oft zwei dunklere, gleichmäßige Längsstreifen. Jungtiere weisen einen helleren Farbton auf (Grau). Sie frisst ebenfalls gerne auch unterirdisch an Wurzeln und Stängeln, verschmäht aber auch oberirdisch nur wenige Pflanzen. Erdbeeren gehören zu ihren Lieblingsspeisen.

Die rote Wegschnecke (Arion rufus) und die schwarze Wegschnecke (Arion ater)

Die rote Wegschnecke in Seitenansicht - Schnecken im GartenDamit sich das Nacktschnecken bekämpfen auch so richtig lohnt, hier noch zwei heimische Nacktschneckenarten zur Ansicht, die allerdings, wie bereits oben schon erwähnt, derzeit immer mehr von der spanischen Wegschnecke verdrängt werden. Die schwarze Wegschnecke ist, wie der Name schon sagt dunkelblau bis schwarz in ihrer Färbung und lässt sich klar von den rötlich orangen Vertretern im Garten unterscheiden. Allerdings kommt sie in unseren Breitengraden nur sehr selten in größeren Populationen vor, so dass sie im heimischen Garten keine größeren Schäden anrichten. Die rote Wegschnecke steht sogar auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Allerdings ist aufgrund des identischen Aussehens mit der Spanischen Wegschnecke keine selektive Bekämpfung möglich und so ist sie häufig „Kollateralschaden“ auf dem Kriegsschauplatz Gemüsegarten.

Der Tigerschnegel (Limax maximus) und der Schwarze Schnegel (Limax cinereoniger)

Tiegerschnegel auf einem SteinSie sehen zwar von der Form her der oben genannten Nacktschnecken recht ähnlich aus, sind aber eine eigene Art aus der Familie der Schnegel und werden ausgewachsen oft größer als ihre Verwandten. Der Tigerschnegel ist aufgrund seiner dunkelbraunen Muster auf dem ockerfarbenen Untergrund gut zu identifizieren, kann aber auch mit der genetzten Ackerschnecke verwechselt werden. Der schwarze Schnegel kann entweder ebenfalls Streifenmuster in Grau und Schwarz aufweisen, es gibt aber auch einfarbig schwarze Exemplare, die äußerlich sehr der schwarzen Wegschnecke oder der Garten-Wegschnecke ähneln. Schnegel werden bis zu 20cm lang und haben in freier Natur eine Lebenserwartung von etwa 3 Jahren. Schnegel gelten als Fressfeinde der Nacktschnecken und sollten damit möglichst nicht beim Schnecken bekämpfen unter die Räder kommen. Sie treten sehr selten in so großen Populationen auf, dass sie für den Garten zu einer Gefahr für die Pflanzen werden können.

Die Weinbergschnecke (Helix pomatia)

Weinbergschnecke unterwegs auf einem Ast.Kommen wir mit der Weinbergschnecke zu der wohl bekanntesten Art der Gehäuseschnecken. In einigen Ländern und auch Regionen in Deutschland gilt sie gekocht als Delikatesse und ist unter anderem hierdurch mittlerweile nur noch selten in größerer Zahl im heimischen Garten anzutreffen. Sie wird bis zu 10cm lang und bietet damit einen durchaus beeindruckenden Anblick. Da die Weinbergschnecke auf der roten Liste der bedrohten Arten steht, sollte sie (wenn es denn wirklich nötig ist) nur von den betroffenen Pflanzen abgesammelt und möglichst weit weg wieder ausgesiedelt werden. Übrigens frisst die Weinbergschnecke auch die Eigelege der Nacktschnecken und hilft also meist vermutlich eher dem Gärtner, als dass sie schadet.

Die Garten-Bänderschnecke (Cepaea hortensis) und Hain-Bänderschnecke (Cepaea nemoralis)

Diese Gehäuseschnecken kennt sicher ebenfalls jeder aus dem eigenen Garten und hat schon einmal ein lebendes Exemplar oder zumindest ein leeres Gehäuse dieser Schneckenarten gefunden. Sie gehören zur Familie der Schnirkelschnecken und dort zur Gattung der Bänderschnecken. Auch sie treten in aller Regel nur selten in Größenordnungen auf die es nötig machen die Schnecken zu bekämpfen. Ein einfaches Absammeln und an anderer Stelle Aussetzen reicht meist aus die immer seltener werdenden Tiere aus dem Garten fernzuhalten. Man kann beide Arten übrigens dadurch auseinanderhalten, dass die Hain-Bänderschnecke einen dunklen Ring um den Gehäuseeingang hat und die Garten Bänderschnecke nicht. (Sehr selten kann es sich auch anders verhalten).

Schnecken im Garten – Lebensweise

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Auch wenn so mancher Leser sich bereits gefragt hat, warum ich so ausführlich auf die verschiedenen Schneckenarten eingehe, so bin ich der Meinung, dass es wichtig ist seinen Feind zu kennen (bzw. auch seine Verbündeten – z.B. die Schnegel). Dazu gehört auch, und hier kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Kapitels, etwas mehr über die Lebensweise der Tiere zu wissen um so effektiv wie möglich die Schnecken bekämpfen zu können. Um das Ganze aber nicht zu sehr ausarten zu lassen, werden im Folgenden die wichtigsten Fakten in Stichpunkten zusammengefasst. Die Liste beschreibt hauptsächlich die Eigenschaften und Lebensweise der Nacktschnecken, die in der Regel die Hauptübeltäter im Garten sind. Allerdings treffen viele Eigenschaften auch auf die anderen genannten Schneckenarten zu.

  • Nacktschnecken (wie auch die meisten anderen Schneckenarten) sind meist nachtaktiv, sind aber auch an trüben und feuchten Tagen mit Regen immer mal wieder auch am Tag unterwegs.
  • Nacktschnecken fressen sowohl pflanzliche Stoffe als auch Aas von Tieren. Dabei ist Kannibalismus auch immer wieder beobachtet worden.
  • Schnecken sind durchgängig Zwitterwesen, die sich zum Teil (je nach Art) sogar selbst befruchten können, wenn kein Partner erreichbar ist. (Dies kann die Spanische Wegschnecke allerdings nicht).
  • Sie legen ihre meist weißen oder weißlichen, runden bis ovalen Eier gerne gehäuft in lockerer Erde oder an sonstigen, vor dem Austrocknen geschützten Stellen, im Unterholz ab.
  • Nacktschnecken müssen sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen um nicht auszutrocknen.
  • Schnecken „riechen“ für sie interessante Pflanzen und Lebensmittel auf Entfernungen von bis zu 50m!
  • Nacktschnecken legen etwa 4 bis 8 Meter pro Stunde zurück und kommen deshalb in einer Nacht wesentlich weiter als man denken mag.
  • Die Jungtiere der Spanischen Wegschnecke schlüpfen meist ab Anfang März, sind dann etwa 0,7 - 1cm lang und sind etwa 5-6 Monate später komplett ausgewachsen.
  • Die Spanische Wegschnecke bekommt nur einmal im Jahr Nachwuchs.
  • Nacktschnecken sind nicht in der Lage über Kopf an Gegenständen entlang zu kriechen. Daher helfen auch Schneckenzaun und Schneckenkragen ;-)

Was hilft gegen Schnecken?

Will man Schnecken bekämpfen, oder im speziellen Nacktschnecken bekämpfen, bietet einem der Fachhandel eine schier unüberschaubare Auswahl an Schneckenfallen, Schneckenkorn, Schneckenzäunen oder Schneckenkragen an, die alle den Schnecken im Garten den Garaus machen, bzw. die Tiere von unseren geliebten Pflanzen abhalten sollen. Darüber hinaus gibt es auch noch einige Hausmittel wie Bierfallen und Sägespäne oder natürliche Feinde wie Laufenten (die man sogar für den Gemüsegarten mieten kann).

Um einen ersten Überblick über die Möglichkeiten zu geben wie man Nacktschnecken bekämpfen kann, folgend in Punkten eine Liste mit Maßnahmen und Möglichkeiten. Ganz ausführlich aber wird in diesem Artikel auf Schneckenschutz und Schneckenabwehr eingegangen, da dies an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde.

  1. Absammeln der Schnecken
    Die einfachste Methode zum Schnecken bekämpfen. Sie ist durchaus recht effektiv, geht man regelmäßig in den frühen Morgenstunden und am Abend von Frühsommer bis in den Herbst auf die Jagd nach den ungebetenen Gästen. Sie ist allerdings auch nicht jedermanns Sache, wenn es darum geht die unangenehm anzufassenden Nacktschnecken zu bekämpfen.
  2. Schneckenzaun und Schneckenkragen
    Schneckenzäune sind meist aus Metall oder Kunststoff gefertigte Barrieren, die nach außen hin einen umgestülpten Rand haben über den die Schnecken nicht hinwegklettern können. Der Schneckenzaun schützt allerdings nicht gegen die bereits im Beet versteckten Schnecken. Der Schneckenkragen arbeitet nach dem gleichen Prinzip, wird nur gerne für Topfpflanzen eingesetzt.
  3. Bierfalle
    Die Bierfalle ist wohl das bekannteste Hausmittel zur Schneckenbekämpfung. Ein flaches Gefäß, dass etwa bis zur Hälfte mit Bier gefüllt ist lockt die Schnecken an, die dann im Bier ertrinken. Funktioniert allerdings oft ein wenig zu gut, da der Biergeruch die Schnecken von überall her anziehen und somit noch mehr Tiere potentiell in der Nähe der zu schützenden Pflanzen zu finden sind.
  4. Schneckenköder
    Als Schneckenköder bezeichnet man geschützte Stellen, die mit für die Schnecken schmackhaften Resten bestückt werden um die Tiere dann bequem am nächsten Morgen absammeln zu können. Genutzt werden hier einfach Bretter die mit etwas Abstand ins Gras gelegt werden, umgedrehte Blumentöpfe mit Zugang oder auch Holzwolle und ähnliches.
  5. Laufenten und andere Fressfeinde
    Fressfeinde sind eine weitere gute und natürliche Art um ein ökologisch verträgliches Nacktschnecken bekämpfen zu ermöglichen. Neben Igeln, Kröten, Maulwürfen und verschiedenen Vogelarten (übrigens auch Hühner) hat sich im Speziellen die Laufente, die ursprünglich aus dem asiatischen Raum kommt, als wahrer Schneckenkiller bewährt. Dies gilt vor allem, weil sie als eine der Wenigen auch die bitter schmeckende Spanische Wegschnecke nicht verschmäht.
  6. Schneckenjauche
    Die sogenannte Schneckenjauche besteht aus einem Sud aus toten, verwesenden Schnecken und Wasser, der rings um die zu schützenden Pflanzen ausgebracht wird. Schneckenjauche ist sicher nicht jedermanns Sache, hilft aber sehr gut die Tiere vom Gemüse fernzuhalten.
  7. Pflanzen und Pflanzenauszüge gegen Schnecken
    Pflanzt man Kamille oder Bohnenkraut rings um die zu schützenden Beete, kann das ebenfalls die Schnecken vom geliebten Salat abhalten helfen. Eine Garantie, dass die Schnecken umkehren und das Gemüse in Ruhe lassen gibt es allerdings nicht. Auch Auszüge aus Lebermoos und / oder Farnkraut sollen die Schnecken vom Beet fernhalten können.
  8. Kaffee, Kalk und Sägespäne
    Ein Insidertipp zum Schnecken bekämpfen ist ganz klar Kaffeepulver oder auch Kaffeesatz um die Beete flächig zu verstreuen. Auch starker gekochter Kaffee, der dann über die Blätter der zu schützenden Pflanzen versprüht wird, wirkt gut gegen die Plagegeister. Auch Kalk oder Sägespäne in einem breiten Band um die Pflanzen ausgestreut, lässt die Schnecken umkehren, da sie große Mühe haben über das Feuchtigkeit entziehende Streugut zu ziehen.
  9. Boden, Wässern und Pflanzenpflege
    Damit die Schnecken Tagsüber keine Verstecke im Boden und unter den Pflanzen finden können, sollte der Boden feinkörnig und locker sein und Beikräuter und abgestorbene Pflanzenreste sauber um die Pflanzen entfernt werden. Gegossen sollte immer nur jede Pflanze Punktuell und am besten morgens um den nachtaktiven Tieren nachts nicht noch mit schöner feuchter Erde den Weg zum Futterplatz zu erleichtern.
  10. Schneckenkorn
    Sollte all das Vorgenannte nicht zum gewünschten Erfolg führen, so bietet der Handel in vielen Variationen das allseits bekannte Schneckenkorn an. Ein Gift, dass die Schnecken anzieht und dann je nach Wirkstoff auf verschiedene Art und Weise abtötet. Schneckenkorn sollte nicht zuletzt auch aufgrund der enthaltenen Gifte, die je nach Wirkstoff auch für Menschen und andere Tiere toxisch sein können, nur im Notfall eingesetzt werden.

Wie bereits weiter oben schon angemerkt findet der interessierte Leser weiterführend noch einen zusätzlichen Artikel über das Schnecken bekämpfen (Link siehe unten in „verwandte Themen“), in dem ganz ausführlich auf die 10 Punkte zur Schneckenbekämpfung und Schneckenabwehr eingegangen wird und dabei die Vor- und Nachteile jeder Methode aufgezeigt werden.

Ich hoffe dieser Artikel konnte ihnen erste hilfreiche Tipps zur Frage, „was hilft gegen Schnecken“ geben und hilft ihnen die Schnecken im Garten zu bekämpfen. Viel Erfolg dabei!

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