Marder im Haus - alles zur Marderabwehr und Marderbekämpfung!

Marderabwehr - Marder im Haus entdeckt? Wie sie den Marder im Dach vertreiben! Mehr über Lebensweise der Tiere und Tipps zur Marderbekämpfung und zum Marderschutz.

Steinmarder im Wald hinter einem Stein versteckt
Sitetags: Marder im Haus, Marderabwehr, Marderschutz, Marderbekämpfung, Marder Dachboden
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Poltergeist oder Marder im Haus?

Wer in den Abend- und Nachtstunden regelmäßig durch rumpelnde Geräusche, trippelnde Schritte, Kratzen und Schaben auf dem Dachboden aufgeschreckt wird, könnte vielleicht einen Poltergeist sein eigen nennen. Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass ein Marder oder genauer, ein Steinmarder (Martes foina), den Dachboden zu seinem Unterschlupf auserkoren hat. Daneben kämen auch noch Waschbären in Frage, die allerdings in einem anderen Artikel besprochen werden sollen, da dies den Rahmen hier deutlich sprengen würde.

Dieser Artikel beschreibt zum einen den Marder und seine Lebensgewohnheiten (kenne deinen Gegner) und geht dann näher den Fragen „Was tun bei einem Marder auf dem Dachboden?“, „welche Marderabwehr und welchen Marderschutz gibt es?“ und „Was ist bei der Marderbekämpfung rechtlich zu beachten?“ nach.

Alles zum Thema Marder im Auto und Motorraum wird ebenso in einem separaten Artikel behandelt, wie auch das Thema „Mittel gegen Marder“ in dem gezielt noch einmal im Detail auf Fallen, Marder fangen, töten und vertreiben mit den zur Verfügung stehenden Maßnahmen eingegangen wird.

    Inhaltsverzeichnis des Artikels
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  1. Arten, Aussehen und Lebensgewohnheiten
  2. Marder auf dem Dachboden – Probleme?
  3. Marderbekämpfung – was ist erlaubt?
  4. Marderschutz und Marderabwehr
  5. Möglichkeiten zur Marderabwehr
  6. Produktvorschläge
  7. Weiterführende Artikel

Marder – Arten, Aussehen und Lebensgewohnheiten

Zu den marderartigen (Mustelidae) Tieren gehören neben dem bereits oben erwähnten Steinmarder auch seine nächsten Verwandten, die Baummarder (Martes martes), aber auch Dachse, Wiesel, Otter oder Stinktiere gehören zu seiner Familie. Generell problematisch ist aber hier ausschließlich der Steinmarder (auch gerne Hausmarder oder Automarder genannt), der als Kulturfolger gilt und es sich – anders wie seine Verwandten – gerne in der Nähe des Menschen bequem macht. Daher wird im weiteren Verlauf auch ausschließlich auf den Steinmarder eingegangen. Wird von „Marder“ gesprochen, so ist immer der Steinmarder gemeint.

So sieht der Steinmarder aus

Der Steinmarder ist etwa 40 bis 45cm lang (Kopf bis Rumpf) und sein buschiger Schwanz bringt es noch einmal auf etwa die gleiche Länge. Sein Fell ist graubraun durch das häufig aber auch sein helleres Unterfell hindurchschimmert. Auffällig ist der große, weiße Kehlfleck auf seiner Brust, der sich bis zu den Oberschenkeln erstreckt und im Prinzip die gesamte Brust bedeckt. Steinmarder in freier Natur - Bestimmung zur MarderabwehrDie Marder können bis etwa 2,5kg schwer werden, wobei nur die Männchen in diese Gewichtsregionen vorstoßen können. Die Weibchen sind in aller Regel etwas kleiner und leichter und bringen meist nur etwa 1,5kg auf die Waage. Sein Körperbau ist schlank und gedrungen mit kurzen Beinen, aber er ist sehr flink und gelenkig und kann bis zu 2m weit und hoch springen! Den Kopf der Steinmarder zieren recht große Ohren und eine rosa (fleischfarbene) Nase sind prägende Merkmale. Sie haben einen ausgeprägten Geruchs- und Hörsinn, können aber nicht übermäßig gut sehen. Sein gefährlich aussehendes Gebiss ist seinen Reißzähnen geschuldet, die ihn als Räuber kennzeichnen. Er ernährt sich aber nicht ausschließlich von tierischer Nahrung (Nagetiere, Eier und Insekten), sondern geht auch gerne an pflanzliche Nahrungsquellen für die er auch die passenden Mahlzähne in seinem hinteren Kiefer hat.

Marder im Haus – seine Lebensgewohnheiten

Marder sind abend- und nachtaktive Tiere, die gerne von Sonnenuntergang bis zum nächsten Morgen in ihren ausgedehnten (mehrere Kilometer Wegstrecken werden zurückgelegt) Revieren unterwegs sind um Futter zu suchen und ihre Reviergrenzen zu kontrollieren und zu markieren. Generell sind Steinmarder außer zur Paarungszeit Einzelgänger und verteidigen ihre Reviere vehement gegen gleichgeschlechtliche Genossen. Während der Paarungszeit oder bei der Jungenaufzucht kann man die Marder mit Glück übrigens auch am helllichten Tag beobachten. Marder haben in ihrem Revier meist mehr als nur ein Tagesversteck. Die Tagesverstecke liegen gerne höhergelegen, daher auch der häufige Fall „Marder auf dem Dach“. In ihrem Revier unterwegs sind sie aber fast ausschließlich auf dem Boden.

Tipp: Sie nutzen dabei häufig immer wieder die gleichen Wege (Pässe) um auf Futtersuche zu gehen. Auf diesen Pässen bietet es sich zur Marderbekämpfung an entsprechende Fallen aufzustellen um die Tiere zu fangen.

Marder auf dem Dachboden – Probleme?

Bevor wir mit der Marderbekämpfung loslegen stellt sich im ersten Schritt der Überlegungen doch die Frage warum der Marder bekämpft werden sollte und welche Probleme er so mit sich bringt. Ein Marder im Haus ist nicht vom Grundsatz her ein Problem, ist er doch ein guter Jäger und hält Mäuse, Ratten und manche Insekten in Schach. Daneben ist er für uns Menschen und auch unsere Haustiere (Hunde und Katzen) nicht gefährlich und gilt nicht als Überträger gefährlicher Krankheiten.

Dagegen stehen allerdings die Schäden, die der Marder in Dach- und Deckendämmstoffen anrichtet, gelangt er dort hinein. Und auch sein Kot und Urin ist übelriechend und konzentriert sich meist in bestimmten Ecken seiner Tagesverstecke. Geräuschempfindliche Menschen bekommen abends und nachts durch die Geräuschkulisse die beim Ein- und Ausstieg der Marder ins Dach bzw. auf den Dachboden entstehen keinen Schlaf. Daneben ist aber auch die Neugier der Tiere für manche Zerstörung auf Dachböden verantwortlich, Schlaflos durch marder im haus. Mann mit Kissen kann nicht schlafen.da sie gerne alles inspizieren und dabei auch gerne auf Gegenständen herumbeißen bzw. beim Nestbau so manchen Gegenstand auf seine Tauglichkeit mit Zähnen und Krallen prüfen.

Wer mit all dem Genannten keine Probleme hat und sich gelegentlich die Mühe macht die Mardertoilette vom Kot der Tiere zu säubern, kann problemlos auch mit dem Steinmarder als Mitbewohner gemeinsam im Haus leben. Belohnt wird er dafür sicherlich mit der sich sonst selten ergebenden Gelegenheit die Tiere zu beobachten, bzw. überhaupt mal zu Gesicht zu bekommen. Für alle anderen (geplagten) Hausbesitzer geht es im nächsten Abschnitt weiter.

Marderbekämpfung – was ist erlaubt?

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Und noch ein Punkt ist zu klären, bevor über eine Marderbekämpfung nachgedacht werden kann. Was ist laut Gesetzgeber überhaupt erlaubt zu tun? Diese Frage ist nicht ganz trivial, da tatsächlich durchaus Bedingungen an die Marderbekämpfung geknüpft sind, die erfüllt sein sollten, möchte man keine empfindlichen Bußgelder oder im schlimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe riskieren. Eine Marderabwehr, wenn man hiermit das Versperren von Zugängen ins Haus, das „ungemütlich machen“ und das generelle Vertreiben und Vergrämen der Marder meint, ist generell unbedenklich, da hier den Tieren normalerweise nicht körperlich geschadet wird.

Eine Marderbekämpfung findet dagegen generell mit verschiedenen Fallen wie Lebendfallen oder Schlagfallen (wie Eiabzugeisen oder Schwanenhälsen) statt. Tellereisen - Beispielhafte Darstellung - MarderfalleIn Deutschland unterliegen Marder dem Jagdgesetz. Darüber hinaus sind Steinmarder auch nicht auf der roten Liste gefährdeter Tierarten und dürfen somit uneingeschränkt gejagt werden. Im Bundesjagdgesetz unter §3 steht, dass das Jagdrecht dem Eigentümer auf seinem Grund und Boden zusteht. Allerdings müssen gesetzliche Bestimmungen wie Schonzeiten, zugelassene Fanggeräte und Sachkundenachweis zur Fallenjagd unbedingt eingehalten werden. Das heißt:

  • Eine Jagd der Marder ist nur in der Zeit vom 16.10. bis zum 28.02 zulässig. Danach ist Schonzeit.
  • Es dürfen nur bestimmte, für den Fang zugelassene Marderfallen genutzt werden, die dazu noch regelmäßig von entsprechender Stelle auf ihre Funktion geprüft sein müssen. Lassen sie also unbedingt die Finger von Selbstbauanleitungen aus dem Internet!
  • Der Fänger darf die Tiere nur jagen, wenn er an einem anerkannten Ausbildungslehrgang (in der Regel ein eintägiger Kurs) teilgenommen hat.

Die beiden letzteren Punkte kann ihnen (oder sollte er zumindest) der Kreisjägermeister genauer erläutern können, bzw. ihnen entsprechende Adressen für Kurse geben, die in ihrer Umgebung abgehalten werden. Darüber hinaus kann er auch über eventuelle Besonderheiten in den Landesverordnungen zum jeweiligen Länderjagdgesetz Auskunft geben, damit man als Jäger der Marder auch wirklich alle Kenntnisse zum rechtlichen Gefüge hat.

Marderschutz und Marderabwehr

Wie bereits zum Eingang dieses Artikels erwähnt geht der Artikel „Mittel gegen Marder“ im Detail auf die Möglichkeiten zur Marderabwehr, Fallen und zum Marderschutz ein, da dies einfach den Rahmen hier sprengen würde. An dieser Stelle möchte ich mit einer Punkteliste aber alle Möglichkeiten kurz aufführen um ihnen einen ersten Überblick bieten zu können.

Marderschutz – Möglichkeiten

Um das Haus Mardersicher zu machen sollte man folgende Maßnahmen zum Marderschutz auf jeden Fall durchführen. Achten sie aber beim Verschließen der Eingänge darauf, dass sie die Tiere nicht auf dem Dachboden einschließen, so dass diese am Ende vielleicht elend verhungern müssen! Verschließen sie die Zugänge nur, wenn sie sicher sind, dass das Tier seinen Schlafplatz verlassen hat – also in aller Regel abends nach Sonnenuntergang.

  • Prüfen sie gründlich alle Einstiegsmöglichkeiten für Marder, die in Frage kommen können. Eine Öffnung von ca. 6x6cm reicht bereits aus um als Zugang für den Marder auf den Dachboden in Frage zu kommen.
  • Prüfen sie lockere Dachpfannen und Kaminabdeckungen bzw. Kaminanschlüsse auf dem Dach und verschließen sie sie.
  • Schneiden sie nach Möglichkeit Äste von hausnahen Bäumen soweit zurück, dass der Marder die Äste nicht als „Sprungbrett“ nutzen kann. Zwei Meter Abstand von Astspitze zum Hausdach sollten ausreichen.
  • Prüfen sie ob Rankhilfen für Blumen oder angrenzende Palisaden und Zäune nicht als Einstiegshilfe von den Mardern genutzt werden könnten und entfernen sie sie gegebenenfalls.
  • Kommen die Hohlräume unter den Dachpfannen als möglicher Einstieg für Marder in Frage – das ist häufig bei Dachpfannen mit starker Wölbung der Fall – bringen sie so genannte Traufgitter unter der ersten Dachpfannenreihe an. Sie sind nicht teuer und auch für Laien einfach zu montieren und bieten sicheren Schutz vor dem Eindringen aller möglichen Tiere.
  • Werden Fallrohre der Regenrinnen als Aufstieg genutzt (Kratzspuren von Krallen daran?), können dort so genannte Marderkragen angebracht werden, die einen Aufstieg der Marder sicher verhindern können.
  • Nutzen sie nur Mülltonnen mit fest verschließbaren Tonnendeckeln und bewahren sie auch sonst kein potentielles Futter im Freien auf (Kompost, gelbe Säcke) um dem Marder keine zusätzlichen Anreize zur Ansiedelung zu geben.

Den Marder vertreiben - Möglichkeiten zur Marderabwehr

Ist der Marder auf dem Dachboden und hat dort eine Heimat gefunden ist das Kind zwar schon in den Brunnen gefallen, aber es gibt durchaus Mittel und Wege es dem Marder möglichst ungemütlich zu machen und ihn so dazu zu verleiten sich eine andere Bleibe zu suchen.

  • Chemische Repellents
    Eine Marderabwehr mit chemischen Mitteln ist bei vielen geplagten Hausbesitzern die erste Wahl, da die Mittel meist einfach anzuwenden und günstig in der Anschaffung sind. Es gibt sie als Pasten, Schaum, Granulat oder als Spray. Alle Arbeiten nach dem Prinzip, dass sie für die Marder unangenehme Gerüche und Geschmäcker in der Nähe des Nestes verbreiten und damit den Marder auf dem Dachboden zum Rückzug zwingen. Die Mittel sind für Tier und Mensch nicht giftig und verbreiten lokal auf Basis von ätherischen Ölen, Mineralsalzen oder Extrakten von Geruchstoffen von Menschen, Wölfen, Luchsen oder Bären (als ihre natürlichen Feinde) ihre Wirkung.
  • Ultraschallgeräte zur Marderabwehr
    Auch ein Marder vertreiben mit Ultraschallgeräten kann durchaus gelingen. Sie greifen das empfindliche Gehör der Tiere an indem sie sehr laute, aber für das menschliche Ohr unhörbare, Geräusche abgeben. Problematisch kann hier unter anderem sein, dass auch Haustiere wie z.B. Hunde die Geräusche wahrnehmen und je nach Lautstärke darunter leiden können.
  • Hausmittel zum Marder vertreiben
    Per Netz und auch per Mundpropaganda verbreiten sich immer wieder „Geheimtipps“ wie man auch mit Hausmitteln eine effektive Marderabwehr realisieren kann. So sind immer wieder Menschenurin, Toilettensteine, Hundehaare, Mottenkugeln, Wecker, Radios oder mit Diesel getränkte Lappen (Achtung! Brandgefahr!) gegen den Marder auf dem Dach im Gespräch. Jedes der genannten Hausmittel um Marder zu vertreiben kann unter Umständen durchaus seine Wirkung erzielen, allerdings bergen manche davon echten Risiken in sich, andere treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus und wieder andere haben nur eine beschränkte Wirkung bzw. Wirkradius, sodass eine sichere Marderabwehr nur mit „rumprobieren“ auf Basis von Hausmitteln möglich ist.
  • Elektrozäune
    Eine für viele eher unbekannte Möglichkeit den Marder vom Dachboden fernzuhalten ist mit Hilfe eines Weidezaungerätes Zugänge und mögliche Kletterstellen, bzw. auch Schlafplätze der Tiere zu verdrahten. So bekommen die Tiere bei jeder Berührung mit dem Draht einen zwar ungefährlichen, aber sehr schmerzhaften elektrischen Schlag verpasst. Der Aufwand zur Verkabelung ist allerdings recht hoch und Schlafplatz sowie Zutrittspunkte / Kletterstellen müssen sinnvollerweise bekannt sein um die Maßnahme auch wirkungsvoll zur Marderabwehr positionieren zu können.

Mit den genannten Maßnahmen ist der Marder im Haus sicherlich schnell Vergangenheit. Allerdings können nur wenige der genannten Maßnahmen verhindern, dass in Kürze ein neuer Untermieter ins Haus einzieht, da verlassene Marderreviere bzw. Ruheplätze in kurzer Zeit wieder vom nächsten Marder besetzt werden und das Spiel rund ums Marder vertreiben beginnt von Neuem, wenn nicht alle Zugänge ein für alle Mal mardersicher verschlossen werden.

Wie bereits erwähnt finden sie in den verlinkten Artikeln hier auf der Seite noch weitere detaillierte Inhalte zum Thema Marder im Haus bekämpfen. Ich hoffe, ich konnte ihnen einen guten Überblick über Möglichkeiten, Probleme und rechtliche Fragen mit diesem Artikel zur Marderbekämpfung geben. Viel Erfolg im Kampf gegen den Marder auf dem Dachboden!

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